Bau und Umzug
Im Jahr 2002 wurde der Plan geboren für uns einen privaten Platz zu schaffen, und das heißt, neue Bahnen, aber auch sein eigenes Clubhaus. Wir hatten noch nicht begriffen, was diese schöne Idee wirklich bedeutete. Nach einem Antrag an die Gemeinde in Emmen für neue Spielbahnen, weil wir ein wenig aus unsere Jacke gewachsen waren, sind die ersten Kontakte angekurbelt. Hans Maatje, unser ehemaliger Präsident (und jetzt wieder), Harm Weggemans und ich hatten dann dass erste Kontakt mit… .. Martin Dries von Sport. Uns wurde gesagt, dass wir förderfähig sind, aber wo?
Es war nun 2003. Nach viel hin und her und sprechen nach mehreren Orten gesehen haben, kamen wir zu dem ehemaligen Tennis-Club. Tssss. Die Umstände waren schlecht und es sah nicht aus. (siehe Foto) Aber ja, hier mussten wir durchblicken können. Wir hatten keinen Schlüssel, aber sofern wir sehen konnten war alles anwesend. Gas, weil ein großer Geysir war anwesend. Elektra, denn es gab einen Elektrokasten mit zwei getrennten Gruppen. Die Toiletten waren auch vorhanden, einschließlich die Kanalisation. Wasser, weil für die Toilette, und auch für den Geysir braucht man Wasser. Wir haben nicht viel Zeit, um JA zu sagen zu dieser Möglichkeit. Aber ach, was hatten wir uns vertan. Nach der Überprüfung in den kommenden Tagen wollten wir es Innenleben auch mal überprüfen und Joop stieg durch ein Fenster (wir hatten noch keinen Schlüssel und die Fenster wurden von der Jugend bereits eingeschlagen). Nichts war so als wir von vorne rein gedacht hatten, NICHTS Gasanschluss, auf der andere Seite von der Wand hatte eine Gasflasche gehangen. NICHTS Elektrokasten mit 2 Gruppen, aber ein dickes Kabel war über den Boden und ein dünnes Kabel war in der Erde verlegt worden, der vorhandene Strom war gerade ausreichend für eine Kaffeemaschine. In das Toilettengebäude aus Stein standen 2 nette Toiletten und auch waren zwei Brunnen vorhanden, alles war auch noch säuberlich gefliest. Aber wie sich später herausstellte, angeschlossen an einer privaten Kanalisation (von einem Mitglied des damaligen Tennisvereins), es stellte sich auch noch heraus dass die Kanalisation versackt war und nicht benutzt werden konnte und auch nicht durfte.
Das war ein herber Rückschlag, aber nahmen es für Lieb. Optimisten, wie wir sind, war es möglich, alles zu überwinden. Nur hatten wir nicht mit die Jugend gerechnet, an diesem Abend und am Wochenende haben die alles zerstört. Der Brunnen, Toiletten kaputt geschlagen und gefüllt mit weißem Sand, alle Fliesen kaputt. Es gab kein anderen Ausweg als die Gemeinde, mit Ihrer Hilfe sind wir trotzdem mit gutem Mut an das Projekt heran getreten. Nach den Ferien im August 2003 kamen wir zurück auf das Feld. Die Gemeinde war schon hart an der Arbeit. Um die Spielbahnen herrichten zu können mussten einige vorbereitende Arbeiten gemacht werden wie Bäume entfernen sowie die Tennisplätze, usw. Es ging gut, dachten wir, aber wegen ein Protest musste alles still gelegt werden. Anhörungen folgten, wegen das Fällen von Bäumen, der Abriss der Tennisplätze, der Abriss der Reste des Toilettengebäudes usw. Die Gemeinde hatte alles fein säuberlich vorbereitet und alle Genehmigungen waren anwesend. Aber bevor wir loslegen konnten waren bereits wieder viele Wochen vergangen.
So haben wir im Jahr 2003 ein wenig weiter gestrampelt, arbeiten und dann alles wieder stilllegen, wieder arbeiten und alles wieder stilllegen. Anhörungen, Anhörungen und noch mal Anhörungen. Mit der Genehmigungsanfrage für unser Clubhaus ging es nicht anders, wieder Anhörungen, aber auch das haben wir überlebt. Inzwischen waren wir bereits im Jahr 2004 angekommen. Im Oktober wurde das Fundament gelegt für einen Betonboden für unser Clubhaus und noch unter gleichem Mond wurde unser Clubhaus aufgezogen sowie wir es jetzt kennen.
Der Umzug
Am Samstag, 8. Januar 2005 war es soweit, wir gingen von unsere alte Spielbahn zu den neuen Spielbahnen. Wir kannten die neue Spielbahnen natürlich schon aber jetzt war es endlich soweit. Mit noch einer offiziellen Teil an den Horizont haben wir es doch geschafft.
Um etwa 15.30 Uhr gingen wir zu die neue Spielbahnen wo wir uns Treffen würden. Beim "t Aol Gemeentehoes" stellte sich die Bazuin (Spielmannzug) auf. Wir fuhren langsam weiter. Bei den alten Spielbahnen angekommen, war wirklich schockiert, von das Ganze. Alles war bald vorbei und ein trauriger Kälte machte alles noch schlimmer. Einige waren noch im alten Clubhaus, wo wir mehrere angenehme Abende mit einander verbracht haben, und warteten auf das was kommen würde.
Ja, um 16.00 Uhr kam die Bazuin, komplett mit Majoretten und Kor zur Kerkhoflaan. Wir wurden abgeholt (Immer noch giert das Adrenalin durch meinen Körper, wenn Ich hieran zurück denke). Die Musik folgen, … gute 45 Club-Mitglieder, mit kompletter Vorstand und Vereinsflagge ging es über die Straße zu unserem neuen Standort. Ein starker Wind verursachte das die Fahne am flattern blieb. Eine Runde durch das Einkaufszentrum und auch über den Europaweg in Richtung Hankenhofweg auf den Weg zu de Kampen. Ein Ehrenrunde mit der Bazuin und wir waren angekommen wo wir de kommenden Jahre nicht mit zehn Pferde weg zu kriegen sind. Großartig.
Mit jedem angestoßen und ein Getränk getrunken, zum glück fiel mein Adrenalin wieder .. Nachdem die Bazuin ihre letzte Züge gespielt hatte, nahm unsere Aktivitäten Kommission die Festivitäten in eigener Hand zusammen mit dem Ausschuss und der Verwaltung.