Der Garten

 

Während der Umzug vom alten auf die neue Spielbahnen fiel eine Menge arbeit an. Wir haben ZWEI wuchten von Frauen (Jenne und Annemiek), die beiden wussten fast alle zu mobilisieren.
Es gibt natürlich mehrere die genannt werden können, aber das sind die so genannten stillen Kräfte. So durfte Ich, als Gärtner in Ruhestand, auch mein Beitrag liefern. Wir hatten das Glück, dass einige Stücke Boden übrig waren.
Auftrag war ein Garten an zu legen mit ein französisches Aura. Der Garten war ruppig und leer. Ab Mai 2004, konnten wir erst anfangen. Glücklicherweise hat die Gemeinde (Emmen) das Grundstück erst gefräst und geebnet.
Noch bevor Ich die Pläne ausführen konnte, lieferte Annemiek bereits vier Bäume und viele Hainbuchen die Sie von irgendwo arrangiert hatte, ohne Wurzel, aber mit Blättern. Ich habe es einfach versucht und trotz der Tatsache, dass der Boden immer noch hart, nass und stinkig war hat nur ein Baum es nicht überlebt.
Ich habe ein Budget von rund 300 Euro bekommen um Stauden und Sträuchern zu kaufen.
An den Rändern der Spielbahnen stehen Lavendel und einem niedrigen „Fijnstraal“.
Da es in erster Linie darum ging den Boden zu verbessern sind im ersten Jahr Kalebassen, Sonnenblumen und Mais gesät. Am Ende des Sommers war es ein Fest für die Vögel und Fasane, aber auch wir haben noch ernten können von den Sonnenblumen und Kürbisse.
Im Herbst von 2005, bekamen wir viele Sträucher und Nadelbäume. Die meisten Pflanzen sind abgedankte Pflanzen haben aber in unserem ‚Boule Garten' ein zweites Leben bekommen.
Ich habe noch nie in meinem Leben in einer solcher verrückten Weise ein Garten angelegt. Der Vorteil ist, dass der Garten sofort viel Body bekommt.
Mittels Ton v / d Oever Baumschulen, haben wir fünf graublättrige ‚wilgen' gekriegt.
Vom Niederländischen Vorstand der Petanque Bund haben wir zwei ‚Bol-Esdoorns“ bekommen.
Also alles in allem ist es uns so gelungen, mit all den Pflanzen aus Schoonebeek und Erica insgesamt eine Einheit zu kreieren.
Das Geheimnis ist: Nicht alles durcheinander platzieren aber achten auf Farbe, Form und Blühzeiten.
Es ist wie Boule, ab und zu braucht man ein bisschen Glück.
Wir sind stolz auf unseren Garten, und zum Glück gibt es immer noch Menschen, die regelmäßig die Hände aus den Ärmeln stechen und die Arbeit die ein Garten mit sich mit bringt anpacken.

 

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