Tennis-Plätze 1
Sehr geehrte Mitglieder
Wie Sie gehört haben, haben wir jetzt die Tennis-Plätze zu unsere Verfügung bekommen, um in Zukunft diese um zu bauen in ein Bouledrôme. Doch bevor es soweit ist, um hier zu spielen ohne dass es eine gute Überdachung hat, muss noch einiges erledigt werden. Wir haben im Vorstand dies ausführlich besprochen und sind zum Entschluss gekommen dass, zuerst das Moos, die Sträucher und Bäume entfernt werden müssen. Wicher wird alle benötigte Materialien notieren und per E-Mail an unser Präsidenten senden, dieser wird hiermit zur Gemeinde gehen und es vorlegen was wir brauchen werden für unsere neue Bahnen. Wir brauchen, über 37 Meter länge Balken mit folgende Dimensionen, 5x10mm, diese werden am existierende Zaun mit Werbung befestigt. Wenn dies erledigt ist, müssen an diesen Balken Pflastersteine gelegt werden um einen Fußweg zu kreieren. Um den ganzen Tennisplatz müssen wir dann auch noch 110 Meter um die Fläche des Tennisplatzes zu verteilen in neue Spielbahnen. Außerdem werden natürlich die kleinen notwendigen Materialien, wie Stecker und Schrauben, Eckverbindungen usw. angegeben. Wenn all dies geschehen ist, können wir neues Granulat einfahren sodass wir doch eine andere Art von Spielbahn kriegen. Die Tore auf der Vorderseite, wo die Reklametafeln hängen, bringen wir zurück zu einer Höhe von 1 Meter . Ziel hiervon ist dass wenn die Spieler ihr Spiel gespielt haben nicht so über die andere Bahnen zur Kantine laufen können. Nächster Frage kommt dann sofort: wie kommt man dann zur Kantine? Es ist wie folgt gelöst, zwischen Spielbahn 3 und 4 ist ein neuer Wanderweg welcher es möglich macht zur Kantine zu gehen. Wenn Ihr dies liest, wisst Ihr auch sofort es kommt eine Menge arbeit auf uns zu. Aber wir müssen denken, viele Hände machen leichte Arbeit. Deswegen kam auch unser Präsident am Dienstagabend den 24. April 2007 mit einem gleichen Vorschlag lasst es uns zusammen anpacken, weil wie gesagt: viele Hände machen leichte Arbeit.
Es war ein schöner und warmer Tag und es waren viele Mitglieder auf der Bahn. Dies war der richtige Zeitpunkt, um es aufzurufen, Hilfe bei der Beschaffung von neuen Arbeitsplätzen, obwohl die Mitglieder es bereits wussten. Ein paar Monate war auch schon diskutiert worden mit die Mitglieder und alle waren sehr die ganze Zeit schon sehr begeistert gewesen über die Pläne. Jetzt hat der Präsident alles nochmals richtig erklärt und jeder gefragt ob man helfen möchte alle arbeiten zu erledigen am Samstag den 28. April 2007. Alle Mitglieder wurde erklärt was die Arbeit sein würde, Moos, Sträucher und Bäume entfernen. Und wie gesagt viele Hände machen leichte Arbeit. Alle waren bereit und deshalb gingen auch alle Hände hoch, leider nicht, es waren nur 5 die sich anmeldeten. Ich, Wicher und die anderen die sich wohl gemeldet hatten waren sehr enttäuscht. Später kam Jørgine zu mir und sagte, ich möchte mit helfen und hatte mich in der vorige Woche auch gemeldet, habe aber eine Einladung von Noordscheschut wegen Eröffnung deren neue Spielbahn.
Vom Vorstand musste sie wohl zu diesem Termin gehen. Hans Maatje konnte nicht, er würde dann in Frankreich sein. Total enttäuscht und grummelnd mit so viel Begeisterung, ging ich nach Hause. Elly hat auf dem nach hause weg und an diesem Abend wenig gesagt, und das war auch besser so. Im Auto nach Hause dachte Ich; es ist auch überall gleich. Sie wollen alles, aber wollen nichts dafür tun, aber Kommentar abliefern dass kann man wohl. Die älteren, oder die wirklich nicht können natürlich nicht damit gemeint. Aber niemand kann mir erzählen dass nicht eine Stunde freie Zeit investiert werden kann an einem Samstag, oder an mehrere Wochenenden mahl die Hände aus dem Ärmel zu stechen. Und dies für das, was wir alle gerne wollen und auch alle nutzen wollen. Aber wir können es nicht ändern dann müssen wir starten mit die 5 Personen die dass Projekt wohl machen wollen, wir wünschen immer dass beste für unser Verein. 28-04-07 um 8.00 Uhr Samstagmorgens würden wir beginnen mit der Säuberung des ehemaligen Tennisplatzes. Zu unsere Überraschung gab es nicht 5 Personen, sondern 12!!. Diese waren Et, Harm, Nico, Albertje, Leidy, Piet, Jan Harm, Elly, Henry, Gerrit (er hat seine Arbeit an diesem Tag versetzt) und ich (Wicher). Aber trotzdem fand Ich es schade, dass es immer wieder die gleichen sind die die Arbeit leisten müssen. Eigentlich wusste ich, weil Ich schon seit meiner Jugend in den Verbänden tätig bin, dass es so sein würde, aber zum Glück gibt es immer noch wieder Menschen die Vereine ein warmes Herz zumuten. Es ist schade, dass es so ist, aber es nicht anders, und wir müssen lernen, damit zu leben.
Samstag morgen 8.00 Uhr.
Das Tor war offen und das bedeutete, dass die Mitglieder waren anwesend. Harm, ET, Nico, Piet, Leidy, Henry, Gerrit. Sie waren bereit. Das Ziel bestand darin zu sehen, das Moos auf dem Tennis-Angebot zu entfernen. Also so gesagt so getan. Bewaffnet mit Schneeschieber, Kugel, Griff und Schubkarre und so gingen wir in den Krieg. Bald hatten wir das größte Problem erfasst. Das Moos war fast nicht weg zu kriegen. Verstehen konnten wir es nicht weil Jan Harm 2 Wochen zuvor alles bespritzt hatte mit Gift. Schuftend gingen wir weiter. Zu einem Zeitpunkt wurde gesagt; versuchen wir es erst nass zu machen und somit ein zu weichen, danach probieren wir es noch einmal. Wie gesagt, so ausgeführt. Und so ging es viel besser. Elly war nun auch angekommen, bewaffnet mit Schubkarre ging Leidy, Albertje und Elly auch zur Bekämpfung der Moos. Alles, in der Schubkarre werfen und nach hinten transportieren, während Et, Nico, Jan Harm, Harm, Piet und Gerrit weiter machten mit dem Moos zu stechen. Dies ist ein Projekt an sich. Nein nicht, wir hatten den ersten Verwundeten. Piet hatte einen großen Blasen in der Hand. Aber Piet würde Piet nicht sein, und machte al keuchen weiter mit der Arbeit, ohne sich was anmerken zu lassen. Die Damen, die mit den Schubkarren am fahren waren hatte wirklich Ihre mühe mit die Geschwindigkeit der Herren mit zu halten. Ich, Wicher, konnte nicht so viel helfen wegen die Probleme mit meinem Knie, das Stechen vom Moos war zuviel für mich. Und noch jemanden wurde vermisst, Ja es war Henry, er versuchte sich zu drücken und würde hinter der Kantine liegen und die Sonne genießen, wenigstens war dass Wetter so gut dass er das machen könnte.
Aber nichts war weniger die Wahrheit, Henry war voll und ganz am kämpfen mit die Sträucher, Büsche und Bäume. Er raste wirklich durch die Bäume und Sträucher. Aber es waren nicht nur Bäume und Sträucher, es gab auch Dornen. Also innerhalb kürzester Zeit hatte er einen Pflaster auf der Nase und die Dornen waren überall in seinem Körper, es sah aus wie Animal Planet. Es war Zeit für Kaffee, und ich ging in die Kantine. In der Kantine kam es jemand kam um die Ecke. Es war Jan Bakker. Ich werde euch helfen, passt das? Aber natürlich, je mehr gute Seelen je mehr Freude. Ich werde erst mahl Kaffee kochen sagte Ich zu Ihm. Sein Vorschlag war das er dass machen würde, mir war es recht, Ich konnte dann unser Affe weiter helfen in den Bäumen und Sträuchern, aber bitte ohne Dornen. Jan rief uns, der Kaffee fertig war. Nach dem Kaffee fragte Ich Henry ob er auch ohne mich weiter konnte, wenn ja, kann Ich Jan helfen mit die Pfosten für die Beleuchtung. Dies war kein Problem. Also so gesagt so getan. Es kam ein Radfahrer angefahren, nach ein gründlicher Blick schien es Ray zu sein. Ich lief zu ihm und fragte, musst du nicht Arbeiten? Die Antwort war ja, ich muss um 12.00 Uhr los. Ich hackte sofort ein und fragte Ihm ob er das Ölgefäß durch schleifen möchte. Dies war natürlich kein Problem. Als die Tonne in zwei Teilen getrennt war kam ein wenig Öl frei, Ray fügte ein wenig Terpentin bei und setzte es in Brand. Als das Feuer gelöscht war waren auch beide Teile sauber. Während die Arbeit erledigt wurde haben wir natürlich ausreichend Bilder geschossen sodass wir auf unsere PCS Internetseite was zu zeigen haben würden. Halb 1 war Schluss, wir waren alle müde und geschafft, und die Hitze begann uns auch zu schaffen. Überall lagen Hemden, Pullover und andere Kleidungs- Gegenstände wo Ich lieber nicht weite über ausweiten möchte. Leidy hatte kein trockenen Draht mehr an ihrem Körper. Ihr Gesicht war wie ein Duschkopf, es floss total. . Albertje war, so rot wie ein Hummer. Henry war zugeklebt mit Pflaster, Gerrit und Nico hatten Schmerzen in ihren Schultern. Der einzige, der keine Beschwerden hatte waren Harm und ET. Doch trotz, dieser Kleinigkeiten haben wir ein gutes Stück geschafft. Die Bahn war zu 3-Viertel sauber, Moosfrei, Sträucher und Bäume waren auf geräumt und die Pfosten für die Beleuchtung waren standen auch. Wir haben zusammen noch was getrunken, Harm war plötzlich verschwunden, und eine Viertelstunde später kam er zurück mit einer Tüte Pommes, Holländische Frikandellen und noch etwas aber dass kannte keiner. Außer die zwei Hunde, Snowy und Detta, die fanden den Geruch ein Genuss. An alle die diesem heutigen Tag zu ein großer Erfolg gemacht haben, mein herzlichster Dank. Ohne euch währe dies nicht möglich gewesen. Viele können sich ein Beispiel nehmen an euch!