Tennis-Plätze 2
Lesen Sie hier die Geschichte des zweiten Tages, wobei der größte Teil, der Angriff auf den Sträuchern und dem Zaun betrifft. Mittwoch 02-05-2007 um ca. 8.30 Uhr, kamen die ersten angekullert. Jeder war sehr motiviert, dies konnte man von ihren Gesichtern ablesen. Normalerweise, wenn ich zu meiner Arbeit gehe, starte Ich erstmals mit dass trinken einer Tasse Kaffee, aber nein, hier ging jeder sofort zur Ort und Stelle wo es diesen Tag alles passieren würde. Um ca. 9.15 Uhr kam ein Auto das Gelände auf gefahren und Hans Louw stieg aus. Er rumpelte etwas in sein Kofferraum herum und 5 Minuten später kam er mit Gehörschutz, Blaumann, Benzinkanister, und wirklich eine richtige Motorsäge an. Dies war doch wohl etwas anderes als die elektrische Säge vom Samstag, obwohl diese auch seinen dienst gut erfüllte. Aber eine Motorsäge ist noch professioneller. Nachdem Hans den Tank aufgefüllt hatte mit Benzin, war es noch einem Zug und der Motor lief. Hans lief mit der Säge durch den Zaun, und als ein Rambo bekämpfte er die Zweige und Dornen und die Bäume. Es war ein großer Lärm. Auch ich dachte, o, o hoffentlich geht alles gut. Henry und Ich (Wicher) wurden den Zaun senken lassen aber zuerst die Werbeschilder abnehmen. Die andere Acht, wovon 4 Frauen, haben die Zweigen und Sträucher entfernt die noch auf der Bahn lagen von voriger Woche Samstag. Es musste alles durch das Tor, durch dem Wald gebracht werden wovon dann einen Holzwall gebaut worden ist. Leidy sagte zu mir, Ich gehe nicht durch dem Wald mit all den Stacheln, und ging zur Kantine. Ein paar Minuten später kam sie zurück. Ihre Unterbeine waren mit Plastik umhüllt, „so dass ist viel besser“, sagte sie. Henry hatte um 9.30 Uhr der Zaun schon abgeschliffen auf 1,10 Meter Höhe, während Ich engagiert war um das Drahtgeflecht an den Pfosten zu befestigen. Plötzlich war es mauseleise (die Motorsäge war ausgefallen) Ich war schockiert und dachte schon das ein Unfall passiert war. Leidy kam zu mir und fragte ob Ich ein Fotoapparat bei mir hatte, Ich reagierte zu Ihr „hoffentlich muss Ich keine Verwundete fotografieren“. Nein sagte Sie, Hans seine Motorsäge ist kaputt und er versucht sie jetzt zu reparieren. 5 Minuten später zog Hans wieder an das Seil und der Motor lief wieder als eine Sonne, Hans verschwand wieder zwischen die Bäume vom Wald. Um 9.44 Uhr hatten wir zum ersten Mal zeit für den Kaffee der mit Liebe durch Jan Bakker gekocht worden war. Während die Zeit das wir den Kaffee genießen konnten, saßen Henry und Ich den Zaun zu bewundern. schauen. Es war alles noch nicht so einfach und es gab immer noch einige Engpässe. Der neue Fußweg Weg die uns zu unsere neue Spielbahn führen würde, (dies ist der Fußweg zwischen die Spielbahnen 3 und 4) ist 3 Pflastersteine breit. Am Ende dieser Fußweg wäre die Verbindung zu der neue Spielbahn Nr. 6, was merkten wir erst jetzt? Am Ende dieses Weges steht ein Pfosten, jemandem in einen Rollstuhl würde somit nicht auf die 6. Spielbahn kommen können. Dies muss sowieso geändert werden. Selbst mit dem Zaun war auch alles nicht so einfach, die eingekürzte Masche wieder zurück zu platzieren an die Pfosten war schwierig. Im bestimmten Moment kam der Gedanke die Pfosten am Boden einzukürzen, wie wir immer tun, ist dies in der Gruppe besprochen. Eigentlich waren alle einverstanden auf eine Person nach, nach deutliche erklärt zu haben was der Vorschlag für eine positive Auswirkung haben würde war auch diese letzte Person sofort einverstanden. So besprochen, so auch ausgeführt, also der Zaun ist um. Jetzt verfügen wir nun über ein riesiges Gebiet. Inzwischen war Hans bereits gut vorangekommen. Et war Hans zur Hilfe gekommen, links rechts, er mähte um sich herum mit einer Makake, er kappte die Zweigen von die Stämmen. Erna, welcher auch keine lange Hose an hatte, lies sich nicht aufhalten von Schrammen verursacht durch die Stacheln und Sträucher. In etwa 3 Stunden waren die Bäume und Sträucher von der Straße und auch waren die neue Werbetafeln auf ihren Platz. Nur ein paar Stümpfe mussten noch abgesägt werden. Dies ist durch Hänsel und Henry noch erledigt. Ich dankte allen für ihr Engagement, und sagte bis heute Abend zu denjenigen die abends noch helfen würden das Moos von das letzte Viertel der Umlaufbahn zu entfernen. Jeder sagte bis heute Abend und gingen dann alle glücklich nach Hause. Um 18.00 Uhr kam Ich wieder zurück und siehe an viele waren schon beschäftigt Schneeschieber, schaufeln, und Griff, das letzte bisschen Moos zu entfernen. Guten Abend hörte ich hinter mir und blickte um. Henk Coenen war auch angekommen, ein wenig später kamen auch Jorgine und Ray und noch ein wenig später Jan Zwaneveld. Innerhalb kürzester Zeit waren die Bahnen sauber. Nun ist es warten auf das Granulat und anderen Baustoffen, bevor wir spielen können, in unserer neues Aufgebot für Boule. Nochmals, ich danke allen für ihre gezeigten Bemühungen in den letzten Tagen.